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Einmalig: Durch ein patentiertes Verfahren wird der Sauerstoff während des gesamten Pressvorgangs verdrängt
  • Keimfähige Saaten aus kontrolliert biologischem Anbau verwendet
     
  • Pressung ohne Lichteinfluss und Sauerstoff
     
  • Echte 1. Kaltpressung der Speiseöle bei max. 28°C
     
  • Das Öl wird im Vakuum gefiltert und ohne Restsauerstoff in Flaschen abgefüllt
     
  • Das Speiseöl wird abgefüllt in lichtgeschützten Grünglas- oder Braunglasflaschen

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Qualitätseigenschaften der OlioSan-Öle

  • Ursprüngliche Frische und Geschmack der Samen, Nüsse oder Kerne bleiben vollständig erhalten und damit auch der Genuss an dem arteigenen Aroma
     
  • Es gibt kein Verfahren, bei dem die Öle besser gegen Oxidation, Verderb und die Bildung von trans-Fettsäuren geschützt sind
     
  • Das Fettsäurenspektrum und der Anteil der lebenswichtigen Omega-3-, Omega-6- und Omega-9-Fettsäuren weisen einen außergewöhnlich hohen Oxidationswiderstand auf
     
  • Bei unverändertem Wirkstoffprofil der Vitamine, der sekundären Pflanzeninhaltsstoffe und der anderen Fettbegleitstoffe bleibt das Pflanzenöl vor freien Radikalen geschützt und fördert so die Gesundheit

Die Natur als Vorbild

Jeder, der sich mit der Natur auseinander setzt, erkennt sofort, wie unvergleichlich sich die Natur als Baumeister und Erfinder betätigt. So auch, wenn es darum geht, das Wertvollste der Ölpflanzen – ihre ungesättigten Fettsäuren, Vitalstoffe und sekundären Pflanzeninhaltsstoffe – zu schützen.

Dabei wendet die Natur zwei Verfahren an:

  • Vitamin E, beta-Karotin, Enzyme, ätherische Substanzen und Farbstoffe wie etwa die Flavonoide sichern die Gesundheit der Pflanze und die in den Samen und dem Fruchtfleisch enthaltenen Fettsäuren.
     

  • Da Licht, Sauerstoff, freie Radikale und zu große Wärme diese Wirk- und Aufbaustoffe schädigen würden, hat die Natur den Samen, Kernen und Nüssen zusätzlich eine feste Schale gegeben.

Nur dadurch sind sie von äußeren Einflüssen perfekt geschützt!

Sobald die Ölpflanzen verarbeitet werden, sind die Fettsäuren und die Vitalstoffe den schädigenden Umwelteinflüssen preisgegeben. Für die Qualität der Speiseöle ist es deshalb von elementarer Bedeutung, wie sehr es uns gelingt, die Fettsäuren und anderen Inhaltsstoffe zu erhalten.

Herkömmliche Pressverfahren sind dazu kaum geeignet. Industriell hergestellte Fette und Öle haben oft so viele Bearbeitungsschritte hinter sich, dass sie als Träger von essentiellen Fettsäuren völlig wertlos oder sogar gesundheitsschädlich sind. Die Ölsamen werden erhitzt, und anschließend wird mit Benzinfaktoren wie z.B. n-Hexan jedes noch so kleine Tröpfchen Fett aus den Produkten herausgeholt (so wie wir Fettflecken mit Waschbenzin aus Textilien entfernen). Danach wird das Öl meist unter hohen Temperaturen raffiniert, entlezithiniert, entschleimt, entsäuert, gebleicht, winterisiert und mit Temperaturen bis zu 280°C desodoriert.

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„Durch diese Verarbeitungsschritte werden ungesättigte Fettsäuren zu erbgutschädigenden und krebserregenden Giften. Ein derartiges Öl ist ein Gift, das als Nahrungsmittel verkauft wird.“

 

Christian Opitz, „Abkürzung in die Freiheit“,

Hans-Nitsch-Verlag 2001

Selbst bei der Kaltpressung fehlen gesetzliche Bestimmungen, die die Höhe der Presstemperaturen eingrenzen

Während des Pressens darf zwar keine Hitze von außen zugeführt werden, aber durch immer stärkeres Pressen steigt die Hitze auf bis zu 170°C. Als Vergleich: Ab 100°C kocht und verdampft Wasser, und niemand käme auf die Idee, dies als „kalt“ zu bezeichnen.

Was bei der Kaltpressung noch zu beachten ist

  • die Samen, Kerne oder Früchte können schon vor der Pressung erhitzt sein 
     

  • der Begriff „kaltgepresst“ ist gesetzlich nicht geschützt. Temperaturen bei der Herstellung von bis zu 170°C sind durch starkes Pressen möglich
     

  • die Temperaturangabe auf dem Etikett ist mit Vorsicht zu genießen, da im Pressraum (dort ist es am wärmsten), beim Austritt des Öls oder im Auffangbehälter gemessen werden kann
     

  • das Öl kann durch mehrere mechanische Pressungen gewonnen sein
     

  • auch kaltgepresste Öle können Raffinationsschritten unterworfen sein (muss deklariert werden)
     

  • die Wasserdampfbehandlung muss nicht deklariert werden
     

  • Giftstoffe und vorzeitiger Fettverderb können nur durch hochwertige Rohstoffe vermieden werden

Aufgrund der hohen Temperaturen und dadurch, dass die Fettsäuren während des Pressens dem Sauerstoff der Umgebung ausgesetzt sind, werden Vitalstoffe zerstört und die Fettsäuren in ihrer Struktur negativ verändert. Dies führt automatisch zu Qualitätsverlusten und nach der Abfüllung zu einer beschleunigten Oxidation der ungesättigten Fettsäuren und damit sogar zu einer Gesundheitsgefahr.
 

Fettsäurenart Faktor um den die jeweilige Fettsäurenart schneller oxidiert
Gesättigte Fettsäuren 1
Einfach ungesättigte Fettsäuren 100
Zweifach ungesättigte Fettsäuren 1200
Dreifach ungesättigte Fettsäuren 2500


Das Hauptproblem bei der Oxidation ist, dass dabei freie Radikale entstehen, die im Laufe der Zeit alle Zellen und Organe intensiv schädigen können.

Nur das patentierte OlioSan-Verfahren setzt die Natur eins zu eins um

Um zu verhindern, dass Öle mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren zur Gefahr für die Gesundheit werden, muss man bei der Herstellung die Vitalstoffe und mehrfach ungesättigten Fettsäuren umfassend schützen, genauso wie es uns die Natur vormacht.

Dazu benötigt man ein in sich geschlossenes System, bei dem alle Produktionsschritte unter Sauerstoffausschluss durchgeführt werden.

  • Es werden ausschließlich hochwertige keimfähige Saaten aus kontrolliert biologischem Anbau verwendet.
     

  • Der geschlossene Behälter gewährleistet während der ganzen Produktion eine Pressung ohne Lichteinfluss.
     

  • Durch ein patentiertes Verfahren wird der Sauerstoff während des gesamten Pressvorgangs verdrängt.
     

  • Echte 1. Kaltpressung der Speiseöle bei max. 28°C ohne Einsatz von Chemie und ohne vorheriges rösten.
     

  • Das Öl wird im Vakuum gefiltert und ohne Restsauerstoff in Flaschen abgefüllt.
     

  • Das Speiseöl wird abgefüllt in lichtgeschützten Grünglas- oder Braunglasflaschen.
     

  • Das Pressen in einem geschlossenen System senkt die Keimzahl deutlich.

Der absolut ungiftige und lebensmittelechte Stickstoff (N2), als letzter Arbeitsschritt vor dem Verschließen der Flasche, ist sozusagen das „Sahnehäubchen“, welches auch den Sauerstoff zwischen dem Schraubverschluss und dem Öl verdrängt. Dies schafft eine keim- und sauerstofffreie Atmosphäre, unterbindet Oxidationsprozesse in der Flasche und erhöht so zusätzlich die Qualität und Haltbarkeit des Öls.

Als weiteres Plus bleiben alle Vitalstoffe als Fitmacher für die Gesundheit erhalten. Wie zuvor die feste Schale des Samens bietet das OlioSan-Verfahren den höchstmöglichen Schutz der mehrfach ungesättigten Fettsäuren und der wertgebenden Vitalstoffe.

Welche Öle können mit dem OlioSan-Verfahren gepresst werden?

  • 7PLUS3 Öl

  • Leinöl (Linum usitatissimum)

  • Schwarzkümmelöl (Nigella sativa)

  • Nachtkerzenöl (Oenothera biennis)

  • Hagebuttenkernöl, Wildrosenöl (Rosa mosqueta)

  • Mandelöl (Prunus dulcis)

  • Aprikosenkernöl (Prunus armeniaca)

 

 

© 2007 Cornelia Seifert

 

68 Seiten,
5,00 € >>>