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  Gründe für einen Enzymmangel
 
  1. Unsere Nahrung ist oft so stark verarbeitet, dass Enzyme nicht überleben können

Erst Enzyme bewirken, dass wir andere lebenswichtige Vitalstoffe aus der Ernährung für unsere Gesundheit nutzen können, indem Sie die Nahrungsbestandteile und Zellfasern aufspalten.

Siehe Bild (12 kb)

Die Aktivität dieser Eiweißmoleküle ist abhängig von der Temperatur denen Sie ausgesetzt sind. Enzyme, die in unserem Körper beheimatet sind, haben ihre größte Wirksamkeit bei ca. 370 Celsius (Temperaturoptimum). Bei einer niedrigeren Temperatur ist ihre Aktivität eingeschränkt - bei einer höheren werden Sie sehr instabil und bereits ab ca. 430 - wenn Sie backen, kochen, dünsten, frittieren oder Ihre Nahrung im Mikrowellenherd zubereiten - setzt ihre Zerstörung ein.  

Verluste der Enzyme durch die Verarbeitung der Ernährung:

  • Kochen / Mikrowelle: 40-100%

  • Einfrieren: 5-30 %

  • Dünsten: 15-60 %

Die wertvollen Bestandteile der Ernährung können nicht aufgespaltet werden - Verdauungsstörungen sind die Folge:

  • Eiweiß verfault

  • Kohlenhydrate fangen an zu gären

  • Fette werden ranzig


Noch schlimmer sieht es aus, wenn Sie regelmäßig Industrieprodukte verspeisen.

Industrielle Verarbeitung              

Gekocht, pulverisiert, zerquetscht, separiert, pasteurisiert, homogenisiert, gepresst, gehärtet, gebacken, extrudiert, raffiniert, bestrahlt.

Versetzt mit Geschmacksverstärkern, Konservierungsmittel, Schmelzsalze, Stabilisatoren, Antiklumpmittel, Süßstoffe, Aromastoffe, Bindemittel, Emulgatoren, Entschäumungsmittel, Farbstoffe, Feuchthaltemittel, Füllstoffe, Geliermittel, Genußsäuren, Teigführungsmittel, Oberflächenbehandlungsmittel, Teigführungsmittel, Trennmittel und Verdickungsmittel, Farbstoffen, Aromen, Konservierungsstoffen.

Zuhause                                          

Nochmals gekocht, mit der Mikrowelle aufgewärmt, gebacken, gebraten, frittiert, gegrillt, püriert, zerhackt.

Mit Fertigpulver angemacht, mit Fertiggewürzen wieder “schmackhaft” gemacht, warm gehalten, nochmals aufgekocht.

Der Vitalstoff- und der Enzymgehalt tendiert hier gegen Null!

Die meisten Ernährungsforscher empfehlen deshalb, den Rohkostanteil in der täglichen Ernährung auf mindestens 60 % zu erhöhen, um genügend Enzyme sowie andere lebenswichtige Vitalstoffe in ausreichender Menge zu bekommen. Ernähren Sie sich Enzymarm, verringern sich Ihre Enzymreserven mit dem Ergebnis, dass Zellvorgänge nur unzureichend beschleunigt, gesteuert und reguliert werden können.

2. Unzureichendes Kauen

Die Verdauung und Verwertung der Nahrung beginnt bereits im Mund. So wird die Stärke im Brot durch die Enzyme Alpha-Amylase und Ptyalin zu Zucker aufgespalten und schmeckt aus diesem Grunde nach längerem Kauen süß.

Nervosität, Ungeduld, Stress und Hast des modernen Lebens haben sich leider auch auf unser Essverhalten und besonders auf das Kauen übertragen. Dabei ist gerade das ruhige Essen und das gründliche Kauen eine der wichtigsten Voraussetzungen, dass wir die Nahrung optimal verwerten können.

Die Mundverdauung ist der Zündkopf für unser Stoffwechselleben (W.E. Loeckle)
 

3. Die körpereigene Enzymproduktion lässt im Alter nach

Bereits ab dem 30. Lebensjahr lässt, wie die meisten körperlichen Funktionen, auch die Enzymproduktion nach und im Alter von 60 Jahren beträgt sie nur noch etwa die Hälfte des ursprünglichen Wertes. Dagegen steht, dass die Lebensspanne ständig wächst. Im Laufe der letzten hundert Jahren hat sich die Zahl der über 60-Jährigen vervierfacht. Da die zunehmende Langlebigkeit mit einem Enzymmangel einhergeht, sind fast alle älteren Menschen mit Enzymen unterversorgt. Gerade diese Altergruppe aber benötigt am meisten Enzyme, da die Gefahr im Alter körperlich oder geistig zu erkranken beträchtlich ansteigt.
 

  1. Es fehlen Enzyme und Co-Enzyme durch eine intensive Landwirtschaft

Den höchsten Enzymgehalt in Nahrungsmitteln haben wir im reifen Zustand. In den Genuss von natürlich gereiften Produkten kommen wir allerdings nur selten. Die heute in Kaufhäusern angebotenen Früchte und Gemüse werden in der Regel unreif geerntet, wodurch sich Enzyme nur in unzureichend entwickeln können. Die industrialisierte Landwirtschaft hat aber noch einen weiteren Nachteil: es können sich auch die Co-Enzyme nur unzureichend ausbilden. 

Überbewirtschaftete Böden enthalten immer weniger Mineralien, die die Pflanzen aufnehmen können. Vitamine können sich oft nicht genügend entwickeln, da die Pflanzen unreif geerntet und schlecht gelagert werden. Ein Mangel dieser Vitalstoffe wirkt sich auch die Enzymaktivität aus. Vitamine, Mineralien und Spurenelemente wirken als Partner bei enzymatischer Reaktionen und heißen deshalb Co-Enzyme.

Siehe Bild (12 kb)

Fehlt nur ein einziges Co-Enzym, ist die gesamte Enzymreaktion gestört oder das Enzym kann nicht aktiviert werden. Wichtige Co-Enzyme und andere Helfer sind die Vitamine B1, B2; B6, B12, Q10 oder die Mineralien Selen, Zink, Magnesium und Eisen. 

Auch hier zeigt es sich wieder, wie wichtig es ist, dem Körper ein umfassendes Produkt, wie Rechts-Regulat anzubieten.

Die intensive Landwirtschaft hat aber noch einen weiteren Nachteil: Schädlingsbekämpfungsmittel und Kunstdünger erhöhen unseren Enzymbedarf.

Die Verwendung von Pestiziden (Schädlingsbekämpfungsmittel) vergiftet unseren Organismus und lahmt so unser Nervensystem. Unerklärliche Müdigkeit, Vergesslichkeit und Depression sind die Folge.

Hinzu kommt die doppelte Problematik des Kunstdüngers: Kunstdünger treibt sowohl die Nahrung als auch jede einzelne Zelle des Menschen auf. Dieses übertriebene Wachstum ohne natürliche Stabilität gleicht einem Weizenhalm, der schon bei geringer Windstärke wie ein Streichholz umfällt.

„Diagnose: Damit Müssen Sie Leben“, Gründe für einen erhöhten Enzymbedarf, Teamdruck 2002
 

 

  1. Schwermetalle und Medikamente hemmen Enzymsysteme

Viele Enzyme werden durch Schwermetalle (z.B. Nickel, Fluoride, Blei, Cadmium, Chrom, Quecksilber) in Ihrer Funktion zerstört, indem sich die Metallionen an die Enzyme heften, diese blockieren und damit die Enzyme unwirksam machen.

Nach dem deutschen Arzt und Begründer der Homotoxikologie  beeinträchtigen und blockieren auch Medikamente intrazelluläre Enzymsysteme.
 

  1. Viele Menschen haben durch ihren Lebensstil und gesundheitlichen Störungen einen erhöhten Enzymbedarf

Mangelnde Bewegung, Stress, Rauchen, Alkohol, Übergewicht, Übersäuerung des Körpers, Krankheit und ein giftstoffbelastetes Umfeld beschleunigen den Abbau von Enzymreserven, was sehr schnell zu Mangelerscheinungen führt.

„Der Mensch in der industriellen Zivilisation beginnt, sein Innenleben wieder zu entdecken und wundert sich, daß er oft nicht viel Substanz vorfindet.“

Manfred Rommel, deutscher CDU-Politiker und ehemaliger Stuttgarter Oberbürgermeister
 

 

7. Überschüssige Magensäure

Eine überschüssige Magensäure und die damit verbunden Störungen wie Sodbrennen, Magenschleimhautentzündung oder sogar Geschwüre im Magentrakt sind eine weit verbreitete Volkskrankheit. Bei einem gesunden Menschen wird die Magensäure beim Eintritt in den Dünndarm sofort neutralisiert und ist damit unschädlich für die Verdauungsenzyme im Dünndarm. Bei einer vermehrten Magensäureproduktion kann die Säure nur teilweise neutralisiert werden und die Enzyme werden wenigstens teilweise zerstört. Durch die unvollständige Verdauung treten dann Blähungen und Darmreizungen auf.


8. Die Zunahme der freien Radikale

Neben den bekannten Radikalenfängern spielen auch die Enzyme eine wichtige Rolle um freie Radikale in Schach halten zu können. Im Team mit Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen, Aminosäuren und sekundären Pflanzeninhaltsstoffe arbeiten die Enzyme wie Superoxid-Dismutase, Katalase und Glutathion-Peroxidase zusammen, um den Körper vor den laufenden Angriffen zu schützen. Je mehr wir freien Radikalen durch schädliche Umwelteinflüsse, Stress, Rauchen etc. ausgesetzt sind, desto nötiger brauchen wir eine effiziente Enzymquelle um den Körper vor Schäden zu schützen.

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© 2007 Cornelia Seifert