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Würzöl ist ein ebenso hervorragendes wie außergewöhnliches Gesundheits- und Erfrischungsprodukt.

  • immunsteigernd

  • schleim- und krampflösend

  • desinfizierend

  • auswurffördernd

  • nützlich gegen Mundgeruch

 

 
         
 

Grundlage des Produktes sind kaltgepresste Öle aus erster Pressung:

Sonnenblumenöl, Olivenöl, Mandelöl, Hagebuttenöl, Arganenöl und Nachtkerzenöl.

Angereichert mit verschiedenen ätherischen Ölen, wie:

Bergamottenöl, Hagebuttensamenöl, Nelkenöl, Orangenöl, Rosenöl, Thymianöl und Zitronengras-Öl

Der Anteil der ätherischen Substanzen beträgt 2,5%. In dieser Verbindung ist das Öl außerordentlich gut verträglich und dennoch ein „Reinigungsmittel“ mit optimalen Ergebnissen. Die Kombination aus verschiedenen Pflanzen hat den Vorteil, dass man die unterschiedlichen Wirkungen ätherischer Öle so kombinieren kann, dass sie sich in ihrer Effekt optimal ergänzen. Frei nach Aristoteles ist die Ganzheit einer vernetzten  Auswahl ätherischer Öle mehr als die Summe der Einzelteile.

Einige Beispiele für die Wirksamkeit von ätherischen Ölen

  • 1 Tropfen einer hergestellten Essenz, entspricht dem Wirkstoffgehalt von 50-100 Tassen Tee (nach Rene A. Strassmann).
     

  • Im 2. Weltkrieg setzte der Arzt Jean Valnet ätherische Öle zur antiseptischen Wundbehandlung ein. Im Krankenhaus München-Neuperlach werden ätherische Öle offiziell als begleitende Therapie bei Wundbehandlungen wie z.B. Verbrennungen, Intertrigo (Wundsein, Hautwolf) oder infizierten Wundrändern eingesetzt.
     

  • Duftstoffe werden über das Limbische System direkt an unser Großhirn übermittelt. Dabei wirken sie weit mehr als entspannend, sinnlich, belebend, erfrischend oder positiv auf die Atemwege.
    Selbst eine mit 1:16.000 verdünnte Nelkenessenz ist unter Laborbedingungen in der Lage, einen Tuberkelbazillus zu töten und die Verdünnung einer Zimtessenz von 1:3.000 den Typhusbazillus.
     

  • Die Ägypter verwendeten die ätherischen Stoffe Thymol und Carvacrol aus dem Thymian wegen ihrer antibakteriellen und pilztötenden Wirkung zur Konservierung von Mumien.
     

  • Thymol, der Hauptbestanteil des Thymianöls wirkt ca. 25mal stärker antiseptisch als Phenol. Phenol wurde bereits 1865 von dem Chirurgen Josef Lister als Antiseptikum eingesetzt und ist heute Bestandteil vieler kommerzieller Putzmittel (Antisepsis sind alle Maßnahmen zur Vernichtung, Inaktivierung und Wachstumshemmung von Wundinfektionserregern). Vom gleichen Stoff genügt ein ätherischer Auszug von nur 0,7 ml, um 1 Liter bakterieller Nährlösung zu sterilisieren (nach Valney, J., 1982, The Practice of Aromatherapy). Thymol hat sich in Untersuchungen als wirksam gegen die Bakterien von Milzbrand, Typhus, Meningokokken, Salmonellen und Staphylokokken erwiesen. Es wird auch seit langem in der Tiermedizin zur Behandlung von Hautpilzinfektionen eingesetzt.
     

  • Die "duftenden Seelen der Pflanzen" werden als feinstoffliche Verdünnung auch in der Blüten-Therapie eingesetzt (z.B. nach Bach), um die Harmonie zwischen Seele und Körper wieder herzustellen.
     

  • Wissenschaftler aus Frankreich haben entdeckt, dass Keime auch dann noch empfindlich auf ätherische Öle reagieren, wenn diese gegenüber Antibiotika resistent wurden.
     

  • Studien haben ergeben, dass ätherische Öle, wenn sie als Mundspülung verwendet werden, eine außerordentlich gute bakterienabtötende Wirkung haben. Damit lässt sich die Effektivität der Zahnpflege verbessern und Mundgeruch reduzieren.

Die Hauptwirkungen verschiedener
ätherischer Inhaltsstoffe als PDF-Datei

Die Qualität

Die Natürlichkeit und die Verarbeitung sind nicht ein, sondern der entscheidende Faktor für die Wirksamkeit! Wie überall gibt es auch bei den ätherischen Ölen große Unterschiede, die man nicht auf den ersten Blick erkennt. Von elementarer Bedeutung ist die Verarbeitung ohne jegliche chemische Manipulation. Je nach Löslichkeit werden die wertgebenden Stoffe ausschließlich durch weitgehend werterhaltender physikalischer Verfahren (Wasserdampfdestillation, Kaltpressung) oder durch Abtrennung mittels Alkohol herausgelöst. Wichtig ist auch, aufgrund der Lichtemp-findlichkeit der flüchtigen Stoffe, ihre sofortige Abfüllung in dunk-le Flaschen. So hergestellt hat es die Qualitätsbezeichnung 100% naturbelassen oder 100% reines ätherisches Öl.

Synthetische Nachbauten werden z.B. natürliches Öl, ätherisches Öl, Duftessenz, Parfümöl, echtes ätherisches Öl oder naturidentisch bezeichnet und sind wesentlich billiger herzustellen. Im Gegensatz dazu ist der Aufwand für naturbelassene ätherische Öle oft außergewöhnlich hoch. So benötigt man für 1 kg Rosenöl ca. 5000 kg Rosenblüten. Hieran wird deutlich, warum eine hohe Qualität sei-nen Preis hat. Der Nachteil der synthetischen Öle ist die stark eingeschränkte Wirksamkeit, da lediglich der charakteristische Duft im Labor nachgebaut wird. Für die vielen hundert anderen Inhaltsstoffe lohnt sich dieser Aufwand nicht oder sie sind in ihrer Struktur überhaupt nicht bekannt.

Die Qualitätsmerkmale von Würzöl:

Die ätherischen Öle

  • 100% reine ätherische Öle in der höchsten Qualität, da alle Bestandsteile aus Wildwuchs

Die Speiseöle

  • Hagebuttenöl, Arganenöl und Nachtkerzenöl aus Wildwuchs
     

  • Sonnenblumenöl, Olivenöl, Mandelöl aus kontrolliert biologischem Anbau

Die verschiedenen Anwendungen

Wichtig! Ätherische Öle sind hochkonzentrierte Substanzen. Die innerliche Einnahme und auch die Anwendung zur Hautpflege benötigt unbedingt eine Verdünnung mit einem Trägeröl. Der Anteil, der in der Studie verwendeten Mischung, beträgt 2,5% ätherische Öle, der Rest besteht aus einem hochwertigen Speiseöl. In dieser Verbindung ist das Öl außerordentlich gut verträglich und dennoch ein „Reinigungsmittel“ mit optimalen Ergebnissen. Wer zu Allergien oder Überempfindlichkeiten neigt, sollte aber zur Vorsicht dennoch einen Verträglichkeitstest machen.

Hauttest: Etwas Öl in die Armbeuge träufeln und verreiben. Reagiert die Haut mit Rötung, Bläschenbildung oder Juckreiz, kann dies ein Anzeichen sein, dass das Öl nicht vertragen wird.

Innerlich: Verreiben Sie 1 Tropfen der Mischung auf die innere Seite der Unterlippe. Diese ist ein guter Gradmesser für stoffwechselbedingte Allergien. Kommt es nach Minuten (oder Stunden) zu keiner Reaktion (Juckreiz, Schwellung, Entzündung), wird die Essenz in der Regel ohne Probleme vertragen.

Innerliche Anwendung

Zur Vorbeugung:
Ein Erwachsener nimmt bis zu 2-3 x 5 Tropfen täglich ein. Langsam im Mund zergehen lassen und erst dann herunterschlucken. Die Mundschleimhaut ist ein idealer Ort für die Resorbierung von Wirkstoffen. Sie ist besonders gut durchblutet und relativ dünn, wodurch die ätherischen Substanzen innerhalb kürzester Zeit dem Blut zugeführt werden und ein schneller Wirkungseintritt garantiert ist.

Bei starken Anforderungen an das Immunsystem:
3 x 10 Tropfen über einen Zeitraum von einem ¾ Jahr einnehmen. Auch hier die Mischung langsam im Mund zergehen lassen und erst dann herunterschlucken.

Zur Mundhygiene und als Erfrischungsprodukt:
Die Mischung pflegt und desinfiziert den Mund, sorgt für angenehmen Atem und wirkt allgemein belebend und harmonisierend. Bei Mundgeruch mischen Sie ein paar Tropfen mit einem halben Glas Wasser oder Tee (am besten Grün- oder Schwarztee) und spülen und gurgeln Sie damit ausgiebig den Mund und Rachenraum. Wiederholen Sie diesen Vorgang dreimal täglich.

Schwangere und Kinder:
Wie jedes wirksame Mittel, können auch ätherische Öle bei zu hoher Konzentration, Nebenwirkungen haben. Besonders bei Embryos und Säuglingen ist die kritische Dosis nur sehr schwer abzuschätzen. Aus Vorsicht sollten Schwangere deshalb auf die Einnahme verzichten und erst Kinder ab 3 Jahren können das Mittel bei entsprechend deutlich geringerer Dosierung nutzen.

Äußere Anwendung

Aromatherapie / Öl-Dispersionsbad:
Da Speiseöl ein Grundbestandteil der Mischung ist, kann die Mischung nicht mit einer Aroma- bzw. Duftlampe verdampft werden.

Das direkte Auftragen auf die Haut:

Hautprobleme gehen häufig mit einer erheblichen Belastung unterschiedlichster Erreger und Entzündungen einher. Oft auch deshalb, weil man den meist anhaltenden und schmerzhaften Juckreiz mit Kratzen lindern möchte. Bereits vorhandene Erreger werden in der Umgebung verteilt, neuen Erregern das Eindringen in die verletzte Haut erleichtert. Das gilt auch für Erkrankungen direkt unterhalb der Haut (Akne, Fu-runkel etc.). Durch das geringe Molekulargewicht können ätheri-sche Öle sowohl auf der Haut als auch auf die Unterhautschichten, der Interzellularflüssigkeit bis hinein in das Lymphsystem (wichtig für die Entgiftung und Ausleitung) desinfizierend und antiseptisch wirken.

Die Mischung kann bei schlecht heilenden Wunden, Verbrennungen, Warzen, Akne, Furunkeln, Pilzbelastungen, Insektenstichen, entzündeten Hautstellen (auch Neurodermitis und Psoriasis) pur auf die Haut aufgetragen werden, was oft zu einer spürbaren Verbesserung des Hautbildes beitragen kann. Bei empfindlicher Haut mischt man das Öl nochmals 1:10 mit einem hochwertigen Speiseöl. Als Pflanzenöl eignen sich am besten kaltgepresste (native) Öle aus kontrolliert biologischem Anbau.
 

 

© 2007 Cornelia Seifert

 
         
 

Broschüre zum
Würzöl,
32 Seiten